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GRAZOUTSIDE versammelt Menschen, die nicht in Graz leben, aber einen Bezug zu Graz haben. Diese Verbindung zur Stadt kšnnen Geburtsort und Familie sein, aber auch ein Studium, ein Arbeitsaufenthalt, auch ein punktuell prŠgender Moment, der mit Graz verbunden wird. Entscheidend ist, dass die Stadt Graz fŸr diese Menschen entscheidend ist. Auch wenn, oder gerade weil sie heute jenseits der Stadt- und Landesgrenzen leben und arbeiten.

GRAZOUTSIDE: Gerald Ganglbauer

On 17/8/07 7:04 PM, "Miljkovic Marijana" <marijana.miljkovic@DerStandard.at> wrote:

Lieber Gerald Ganglbauer!
Danke, dass Du bei unserem schönen Projekt Graz Outside mitmachst! Sobald ich die Aufnahmefunktion von Skype installiert habe, werde ich Dich zu einem Gespräch bitten. Das dürfte schon kommende Woche der Fall sein.
Wie spät ist es in Sydney, wenn in Graz 18 Uhr ist?
Meine skype-kontakt ist: mary_ann_at
Herzliche Grüße,
Marijana Miljkovic

Von: Gerald Ganglbauer [mailto:gerald@gangart.com]
Gesendet: Montag, 20. August 2007 02:45
An: Miljkovic Marijana
Betreff: Re: AW: GRAZOUTSIDE

Liebe Marijana

Bitte ja nicht um 18 Uhr MEZ anrufen, denn da bin ich im Tiefschlaf :)
AEST = GMT +10

Fuer einen Live Chat bin ich von Mitternacht bis 10 Uhr MEZ erreichbar. Die Woche darauf dann sogar in Graz, da ich zu einer Konferenz nach Bregenz fliege.

Herzliche Gruesse
Gerald

On 23/8/07 6:16 PM, "Miljkovic Marijana" <marijana.miljkovic@DerStandard.at> wrote:

Ja wunderbar! Dann treffen wir uns in graz in einem cafe deines vertrauens! Vielen Dank noch mal und liebe grüße nach übersee! Marijana.
meine telefonnummer (mobil): +43/660/52 68 698

From: Gerald Ganglbauer <gerald@gangart.com>
Date: Thu, 23 Aug 2007 18:27:18 +0800
To: Miljkovic Marijana <marijana.miljkovic@DerStandard.at>
Conversation: AW: AW: GRAZOUTSIDE
Subject: Re: AW: AW: GRAZOUTSIDE

Gut. Bin noch in Korea, aber diesen Montag bis Sonntag in Graz. Werde dir ein SMS schicken. Meine Nummern: AT +4369988483986 und AU +61411156309
Servus, Gerald

Treffen von Marijana und Gerald in Graz und Aufzeichnung eines zweistŸndigen Interviews.

From: Gerald Ganglbauer <gerald@gangart.com>
Date: Mon, 03 Sep 2007 09:27:04 +0800
To: Miljkovic Marijana <marijana.miljkovic@DerStandard.at>
Conversation: AW: AW: GRAZOUTSIDE
Subject: Re: AW: AW: GRAZOUTSIDE

Liebe Marijana

War schön, dich in Graz im Café Ritter zu treffen... Jetlag, Stimme und Verkühlung sind inzwischen besser :)

Habe Graz wieder verlassen, bin aber noch durch Österreich unterwegs. Und mir fällt gerade ein, dass dein Chef (Gerfried Sperl) mein erster Kritiker und Mentor war, als er noch bei der “Kleinen” als Redakteur gearbeitet hat (erste “urkundliche” Erwähnung meines Namens ein Zeitschriftenprojekt betreffend ca. 1980) und wir uns bei ihm in seiner Wohnung in der Elisabethstrasse getroffen haben...

Na gut, lass mich bitte wissen, wie viele und welche Fotos du brauchen wirst und in welcher Auflösung du sie haben möchtest. Ich lege einmal ein Beispiel aus Byron Bay bei (Foto: Maria de Lourdes Lopes).

Liebe Grüsse
Gerald

Gerald in Byron Bay

On 26/2/08 8:19 PM, "Miljkovic Marijana" <marijana.miljkovic@DerStandard.at> wrote:

Hallo gerald.
Ich bin der sand im getriebe, tut mir furchtbar leid!
Am besten wäre, wir treffen uns noch einmal, skype würde sich da anbieten. Das aufnahmegerät war in einem mode eingestellt, der deine stimme verzerrt hat. Außerdem war es recht laut im ritter. Jedes Mal wenn ich den versuch gestartet habe, die kassette abzuhören, bin ich verzweifelt.
Also: wenn es nicht zu viel aufwand ist und dir das ganze nicht zu bunt geworden ist, rufe ich dich über skype mal an und zeichne das gespräch auf, tippe es ab und stelle es online.
Wann und um wie viel uhr wärst du denn erreichbar im lauf der woche?
Ich bitte noch mal vielmals um entschuldigung.
Lg und bis hoffentlich bald!
Marijana

From: Gerald Ganglbauer <gerald@gangart.com>
Date: Tue, 26 Feb 2008 21:48:11 +0800
To: Miljkovic Marijana <marijana.miljkovic@DerStandard.at>
Conversation: AW: grazoutside
Subject: Re: AW: grazoutside

Liebe Marijana,

Schade, dass die Aufnahme im Café Ritter nicht geklappt hat, es wäre besser gewesen, das Band gleich abzuhören, hmm?

Nun gut, dann machen wir’s halt noch einmal, aber nicht am Telefon. Ich telefoniere nicht so gerne, außerdem musst du es dann wieder abtippen und wer weiß, ob’s dann nicht wieder verzerrt am Band ist :)

Schreibe mir bitte deine Fragen auf, und eventuelle Stichworte oder Satzfetzen vom Band als Erinnerungshilfe. Ich schick dir dann einen fertigen Text.

Ich habe im Moment Zeit dafür bis vor Ostern.

Liebe Grüße
Gerald

On 5/3/08 8:07 AM, "Miljkovic Marijana" <marijana.miljkovic@DerStandard.at> wrote:

Hallo Gerald,
also hier die fragen, die dir wohl bekannt vorkommen werden.

soweit ich es in erinnerung habe, bist du 1956 geboren (bitte verzeihe, wenn ich falsch liege) und arbeitest im Kunstbereich. au§erdem hast du eine bŸrgerinititaive gegrŸndet, die sich fŸr fkk einsetzt und wurdest sogar als bŸrgermeisterkandidat gehandelt. kannst du mir da noch nŠheres schreiben?

Horst Gerald Ganglbauer: Geboren am 24. Februar 1958 in Graz; VS Andritz, BRG Kepler, HTL Ortweinplatz; Studien an der TU Graz (Verfahrenstechnik) und der Karl-Franzens-UniversitŠt Graz (Akademischer Medienfachmann, Abschluss 1986), nach einigen Jahren in Wien seit 1989 in Sydney, Australien, Diplom am SIT (Information Technology, Abschluss 2006). DoppelstaatsbŸrger.

1982/83 MitbegrŸnder und Herausgeber der Zeitschrift Perspektive (www.perspektive.at), 1984 GrŸnder und Verleger des Literaturverlag Gangan (www.gangan.com), 1987/88 Herausgeber der ZeitSCHRIFT Ÿber Literatur, gemeinsam mit Andreas Puff-Trojan Herausgeber von Textwechsel (Sonderzahl Verlag, Wien 1992), 1996 GrŸnder und Herausgeber der zweisprachigen Zeitschrift Gangway (www.gangway.net), 2001 GrŸnder der Gangart Awards, Intercultural competition for the arts on the Net (www.gangart.com), 2004 GrŸnder und Moderator des Austrians Abroad Forum, seit 2006 Vorstandsmitglied im Auslandsšsterreicher-Weltbund (www.weltbund.at), seit 2008 InterNations Ambassador in Sydney (www.internations.org).

2001/2002-2003/2004 Chairman des Ultimo Precinct Committee (Bezirksvorsteher eines Stadtteils von Sydney), 2004 bis heute Convenor der Ultimo Society (www.cityrags.org.au) und 2005 bis heute Convenor der Free Beach Action NSW (www.freebeach.info) (BŸrgerinitiative fŸr FKK StrŠnde in New South Wales)

wohnhaft in sydney?

Ja, nachdem ich mir ganz Australien angeschaut habe, ist meine Wahl-Weltstadt Sydney. Und ich habe mir wirklich alles angeschaut, privat auf mehreren ãWalkaboutsÒ, das sind ziel- und zeitlose Reisen ins Outback und rund um den Kontinent, als auch freiberuflich als Adventure Tour Operator, wo ich ein dutzend Mal jeweils eine handvoll Touristen zwei, drei Wochen lang im 4WD tausende Kilometer kreuz und quer durchs Land gefahren habe.

warum bist du aus graz weggegangen?

Graz war gut zum Aufwachsen und Studieren; ich habe ja immerhin 28 Jahre dort gelebt, habe aber damals schon gescherzt, dass ich es nur deshalb aushalte, weil ich jede freie Minute im Ausland bin.

Das war tatsŠchlich so. In den Schulferien war ich, seitdem ich 16 geworden war, immer nur unterwegs. In den 70ern erst Ÿberall in Europa, meist per Anhalter, in den 80ern kam dann die Erweiterung auf Weltreisen. Die erste ist den Spuren von Jules Verne gefolgt: In 80 Tagen um die Welt in zwšlf FlŸgen mit der Pan Am. Danach hat mich nichts mehr von meinem Reisefieber geheilt.

1982 habe ich Petra geheiratet. Wie waren auch als Ehepaar immer nur unterwegs. Als meine Ehe mit ihr 1985 wieder auseinander ging, wurde mir Graz zu klein. Da habe ich mich zuerst einmal eine Weile in Pitsidia auf Kreta niedergelassen und bin dann 1986 nach Wien Ÿbersiedelt. Meinen Literaturverlag Gangan habe ich dorthin mitgenommen, der weitere Horizont hat beruflich auch gut getan, denn in Graz war es auch in der Literaturszene recht eng.

du hast erzŠhlt, dass du ein, zweimal in jahr in graz bist um deine Mutter zu besuchen. warum zieht es dich noch nach graz?

Meine Mutter wird heuer schon 98 und deshalb ist jede Stunde mit ihr wertvoll. DarŸber hinaus habe ich auch eine Reihe alter Freunde wiederentdeckt. Das war aber nicht immer so. In den ersten Jahren war ich kaum mehr auf Besuch in Graz, nicht einmal, als ich noch in Wien gelebt habe... da war ich ein Wiener, was man ja auch jedem AuslŠnder leichter erklŠren kann, als Grazer. Graz kennt niemand.

was vermisst du von graz wenn du in der welt unterwegs bist?

Eigentlich gar nix, weil ich ja freiwillig drau§en in der Welt bin, weg vom KleinstŠdtischen, wegen der fremden Kulturen, die es jenseits der Grenzen gibt. Abgesehen davon, dass man Ÿbrigens auch in Sydney gutes Kernšl kaufen kann, wennÕs einem abgeht.

als du aus graz weggegangen bist, bist du doch auch in tirol gelandet. wohin hat es dich noch verschlagen, bevor du in australien gelandet bist? was ist so speziell in deiner neuen heimat?

Kreta hab ich ja schon erwŠhnt, dann gabÕs auch noch ein halbes Jahr Finnland, einige Jahre Wien, sowie lŠngere Aufenthalte in Hamburg, New York und San Francisco; die USA wŠre auch eine Mšglichkeit fŸr mich gewesen. Aber Sydney ist halt irgendwie einzigartig, weil es alles in einem ist: kosmopolitische Gro§stadt, urbanes Dorf, der schšnste Hafen der Welt, Beach Culture inmitten der City, National Parks rundherum. Wo sonst hat man seinen eigenen Strand vor der HaustŸre und so gut wie jedes ethnische Restaurant der Welt zur kulinarischen Auswahl?

du bist ja auch grŸnder der šsterreicherplattform. warum war es fŸr dich wichtig, so ein forum zu schaffen?

Wenn man im Ausland lebt, wie du ja vielleicht auch wei§t, von anderen Menschen, die man trifft, unterwegs oder in anderen Teilen der Welt, hat man so etwas wie eine šsterreichische Seele. Und die bleibt einem erhalten, ob man jetzt 20 Jahre in Australien, oder in den USA oder auch in einem Dritte-Welt-Land lebt. Man hat sie von Geburt und trŠgt sie mit sich herum und vergisst sie vielleicht zum Teil, sie wird ein bisschen Ÿberdeckt von anderen EindrŸcken. Aber irgendwann, frŸher oder spŠter, bricht sie wieder hervor. Man macht sich wieder Gedanken Ÿber die Wurzeln, man versucht, sich zu positionieren oder immer wieder neu zu positionieren. Und da ist mir die Community, weil sich so etwas im Internet recht leicht bauen oder zusammenbauen lŠsst, zu Hilfe gekommen. Ich habe ein bisschen Zeit gehabt, vor und nach der PrŠsentation unseres Verlagsfestes (2004, 20 Jahre Gangan im Literaturhaus Graz), habe mich einfach an den Computer gesetzt, habe …sterreicher gesucht, die im Ausland leben, habe 1000 oder so gefunden, habe die alle eingeladen, zusammengebracht, an einen Tisch gesetzt. Der wŠchst und wŠchst und wŠchst und es hat sich schon ein unheimlich starkes oder positives GesprŠchsklima in dieser neuen Gruppe ergeben. Jeder hat irgendwie darauf gewartet, jeder freut sich, dass er dabei ist, dass er eingeladen war. Ich glaube, nach einer Woche hatte ich schon hundert Leute aktiv am Tisch sitzen. Jeden Tag in der FrŸh sind ein paar Sachen zu moderieren, BeitrŠge von Menschen aus allen Teilen der Erde, die sich gemeldet haben, die sich vorstellen mit ihrer kleineren oder grš§eren Lebensgeschichte und die das in einer sehr guten QualitŠt machen. Ich war wirklich sehr Ÿberrascht Ÿber die QualitŠt an …sterreichern, die man im Ausland findet. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen witzig, aber ich habe schon Erfahrungen und Suchen hinter mir, wo ich immer eher so Beisl-Leute gefunden habe, die am Stammtisch wirken, wo es sprachfetzig hin und her geht und nichts wirklich Wesentliches dabei ist. So etwas liegt mir fern, so etwas interessiert mich nicht. Ich bin zum Teil privat in diesen ãBeislnÒ drinnen. Aber worum es mir bei der Community ging, war, dieses …sterreichische zu erarbeiten, zu durchleuchten und ein bisschen zu schauen, was wir hier tun auf diesem Planeten, und warum wir aus diesem kleinen Land …sterreich so weit weggehen und so verschiedene Lebenswege beschreiten.

du mšchtest nicht wieder nach šsterreich zurŸck, warum nicht?

Das ist eine schwierige Frage und darauf habe ich noch keine endgŸltige Antwort. Ich habe mein Leben in Sydney eingerichtet, wo ich mir eine Wohnung gekauft habe, meinem Alltag nachgehe, sozialversichert bin etc. Ich bin mit 50 auch nicht mehr der JŸngste, um noch einmal neu anzufangen. Aber man wei§ ja nie, alles sollte immer mšglich bleiben, sei es eben auch (zumindest theoretisch) eine RŸckkehr oder ein neuer Lebensmittelpunkt anderswo.

bist du zufŠllig nach australien gegangen oder war das geplant? Warum?

Das war einer jener ZufŠlle, die das Leben so spielt. Kurz vor der Trennung von Petra hatten wir noch gemeinsam einen Schiurlaub in Alpbach in Tirol gebucht. Dann waren wir plštzlich wieder Singles und da die Buchung nicht zu stornieren war, haben wir beschlossen, dass zumindest einer von uns hinfŠhrt. Das war dann ich. Und in Alpbach haben sich meine Spuren mit jenen von Monica gekreuzt, einer Schilehrerin aus Australien. Wir sind in Kontakt geblieben, sie hat mich 1987 in Wien besucht, und ich hab den Besuch erwidert. So hatÕs angefangen...

wie ist es fŸr dich, nach graz zurŸckzukommen, wie fŸhlst du dich?

Das Seltsame ist, auch nach vielen Jahren, dass man sich einfach auskennt, im Blindflug durch die Stadt gehen kann und immer noch fast alles dort ist, woÕs einmal war. Und wenn nicht (wie z.B. beim …AMTC, den ich unlŠngst gesucht hab) wissen die NachbargeschŠfte auch noch, wo die neuen Adressen sind.

Bei SpaziergŠngen durch Andritz kommen Kindheitserinnerungen auf, viele Strassen und Adressen erinnern an frŸhere Freundinnen oder lange vergessen geglaubt Erlebtes, man bewegt sich im Stadtplan wie durch seine eigene Geschichte... Aber es ist kein sentimentales oder romantisiertes GefŸhl, sondern ein gutes...

Und es ist ja nicht nur die Stadt selbst, die FKK Schwarzlteiche und die Buschenschanken an der SŸdsteirischen Weinstrasse gehšren fŸr mich auch zum Heimaterlebnis dazu. Eine Brettljause mit ein paar wei§en Spritzern unter einem Nussbaum hat schon was...

wie unterschieden sich die australier von šsterreichern?

GÕday mate, how is it going? Anfangs hatte ich den kulturellen Unterschied noch stŠrker gefŸhlt, ja sogar geschŠtzt. Die alte Welt schien mir viel umstŠndlicher, bŸrokratischer, kŸhler, distanzierter, formeller zu sein als die neue, wo es keine halbe Stunde gedauert hat mit einer kleinen GebŸhr, die nicht per Stempelmarke, sondern mit Kreditkarte zahlbar war, als ich meinen Verlag in New South Wales angemeldet habe, und Minuten spŠter das lasergedruckte Zertifikat in der Hand hatte, was mit dem HŸrdenlauf in Graz bis zum Gewerbeschein so gar keinem Vergleich standgehalten hat.

Heute blŠttert ein bisschen die Farbe ab vom kosmopolitischen Flair der Australier, weil ich die Feinheiten jetzt wahrnehmen kann, die anfangs in der Sprachbarriere hŠngen geblieben sind. Au§erdem gibt es inzwischen einige Verbesserungen in der šsterreichischen Gesellschaft, sodass die subjektiven Unterschiede zueinander geringer werden. Die Welt wird halt doch immer mehr zu einem globalen Dorf... Aber: No worries, sheÕll be right...

vielleicht fallen mir noch einige fragen ein, wenn ich deine antworten lese.
liebe gr٤e! und DANKE!
Marijana

Cheers
Gerald

Sydney, am 11. März 2008

On 30/6/08 7:51 PM, "Miljkovic Marijana" <marijana.miljkovic@DerStandard.at> wrote:

Hallo gerald!
Ja, das projekt ist tatsächlich sanft entschlafen. Aber wie ausgemacht, bringe ich noch dein portrait. Ich bemühe mich, mich heute dazuzusetzen. Jetzt ist die EURO 08 ja vorbei.
Lg! Marijana


GRAZOUTSIDE – Marijana Miljkovic spricht mit Gerald Ganglbauer – www.ganglbauer.info
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